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Energiesparen leicht gemacht

Energie

Gerade in der heutigen Zeit wird das Thema Energiesparen immer wichtiger. Die Energiepreise steigen dabei stetig an. In diesem Text geht es darum, mit einfachen Mitteln möglichst viel Energie einsparen zu können und zudem die benutzten Geräte zusätzlich zu schützen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Gerade in Zeiten des Klimawandels sollte jeder von uns möglichst schonend mit dem Gut Energie umgehen.

Das Licht welches uns die Nacht zum Tag macht

Gerade in der dunklen Jahreszeit haben wir oft das Licht an, da wir uns ansonsten nicht in unserer Wohnung oder Haus zurechtfinden würden. Auch wenn das Licht nicht viel Strom verbraucht, so sollten wir uns trotzdem fragen, ob das Licht an bleiben muss, obwohl wir gar nicht mehr im Raum sind. Gerade über das Jahr verteilt, kommt so ein beträchtlicher Betrag an Kosten zustande. Auch die Umstellung auf LED-Leuchtmittel sollte stets erfolgen, da hierdurch sehr viel Energie eingespart werden kann. Die Anschaffungskosten sind hier zwar teurer, allerdings rechnet sich diese Anschaffung meist schon nach einem Jahr.

Der Fernseher, der uns täglich auf dem Laufenden hält

Auch der Fernseher läuft in manchen Haushalten den ganzen Tag durch. Hier sollte daran gedacht werden, dass der Fernseher stets auszuschalten ist, wenn nicht geschaut wird. Möchte der Besitzer hier nicht drauf verzichten, so kann die Hintergrundbeleuchtung meist unter Einstellung reduziert werden. Dadurch können die Stromkosten erheblich reduziert werden.

Computer betreiben, aber wie?

Auch der Computer ist oft an, obwohl er gar nicht mehr benutzt wird. Auch hier sollte dieser stets ausgeschaltet werden, wenn er nicht gebraucht wird. Auch hier kann die Bildschirmhelligkeit eingestellt werden, wodurch nicht nur der Akku vom Notebook länger hält, sondern dies kostet deutlich weniger Strom. Auch die Leistung des Computers kann gedrosselt werden, sodass er weniger Strom benötigt.

Wäsche waschen leichtgemacht

In großen Familien läuft die Waschmaschine jeden Tag. Manchmal auch mehrmals täglich. Auch hier kann gespart werden. Zum einen sollte der Waschraum immer optimal ausgenutzt werden. Aber dieser sollte auch nicht zu voll sein, da es ansonsten auch zu Löchern in Wäscheteilen kommen kann. Ein anderer Punkt ist die Waschtemperatur. Muss hier unbedingt bei 60°C gewaschen werden. In den meisten Fällen reicht hier auch 40°C, denn Waschpulver tötet die Keime schon ausreichend ab. Auch die Schleuderdrehzahl muss nicht auf 1400 Umdrehungen / pro Minute stehen. Hier reichen auch 1200 Umdrehungen / pro Minute vollkommend aus. Zudem sollte die Waschmaschine möglichst an einem kühlen Ort stehen. Dies schont die Elektronik vor zu frühen Ausfall. Gibt es bei der Waschmaschine Pflegehinweise, so sind auch diese unbedingt zu beachten, da keiner besser als der Hersteller über die Maschine Bescheid weiß.

Wäsche bitte trocknen aber wie?

Gerade Familien sind oft in dem Besitzt eines Trockners. Oft steht dieser irgendwo, aber nicht da wo er hingehört. Nämlich im Wohnraum (beim Kondensationstrockner). Denn dieser gibt eine große Menge Wärme ab und warum soll diese Wärme nicht zusätzlich zum Heizen genutzt werden. Auch hierdurch kann zusätzlich Heizenergie eingespart werden. Besser ist es natürlich die Wäsche an der Luft trocknen zu lassen. Aber auch hier muss bezüglich Schimmelgefahr aufgepasst werden. Es kann hierbei auch aufgeteilt werden. Die Wäsche über Nacht an der Luft trocknen zu lassen und dann nächsten Morgen diese in den Trockner zu packen. Auch dies kann schon deutlich Energie einsparen.

Stand-by von alten Geräten

Gerade alte Geräte haben einen deutlichen Stand-by-Betrieb, der auch eine Höhe von 30W betragen kann. Hier ist es wichtig, die alten Geräte stets vom elektrischen Netz zu trennen. Neure Geräte haben einen Stand-by-Betrieb von weniger als einem Watt.

Anschaffung von neuen Geräten

Auch wenn der Preis oft sehr teuer erscheint, so lohnt es sich in den meisten Fällen mehr für Elektrogeräte auszugeben. Die Energieunterschiede sind oft erheblich und rechnen sich dabei oft nach ein paar Jahren. Hierzu sollte genau durchgerechnet werden, wie oft dieses Gerät genutzt wird und wieviel Strom hierdurch verbraucht wird. Wir empfehlen hier den kostenlosen Online Kreditvergleich von www.kreditvergleich24.com.

Autofahren aber wie?

Gerade beim Autofahren geht bei der falschen Fahrweise oft viel Energie verloren. Hier spielt vorausschauendes Fahren eine große Rolle. Ein Beispiel ist das leichte Heranrollen an eine Ampel. Dadurch werden die Bremsen geschont und zusätzlich drohende Kosten durch neue Bremsen.

Fazit

Auch wenn wir uns ein Leben ohne Energie nicht mehr vorstellen können, kann jeder für die Umwelt einen wichtigen Beitrag liefern, indem er möglichst sparsam mit Energie umgeht. Zudem spart dieses noch den Geldbeutel, sodass wir uns mehr leisten können.

Die Heidelbbere (Blaubeere)

Blaubeeren

Die Heidelbeere ist vielen auch als Blaubeere bekannt. Die dunkelblauen, kleinen Früchte sind ein typisches Nasch-Obst. Gerade bei sommerlichen Wald-Wanderungen können Waldheidelbeeren einen kleinen, genussvollen Energie-Kick geben. Als Kulturheidelbeeren kann das Obst jedoch auch zu Hause im heimischen Garten genossen werden.

Anbau der Heidelbeere

Heidelbeerarten:
Die Heidelbeere wird in zwei große Arten unterteilt. Eine ist die Waldheidelbeeren. Sie ist ein rund 50 cm hoher und grüner Zwergstrauch. Anzutreffen ist sie in europäischen Wäldern auf durchlässigen, humusreichen sowie leicht säuerlichen Böden. Diese Heidelbeere kann genauso im Garten gezüchtet werden. Für den eigenen Anbau ist allerdings die 2. Art, nämlich die Kulturheidelbeere, besser geeignet. Ihre Sträucher stammen von der nordamerikanischen Blaubeere ab. Die bis zu 1,70 m hohen Gewächse bilden für einige Wochen im Jahr süße Früchte. Bei der Kulturheidelbeere sind die Beeren größer, wie bei der Waldheidelbeere. Dafür ist dessen Obst im Fruchtfleisch tief violett, während es bei der kultivierten Sorte weiß bis hellgrün ist.

Außerdem werden die beiden großen Kategorien der Heidelbeere in weitere Unterarten eingeteilt. Gerade neue Züchtungen wie “Duke” oder “Bluecrop” sind im Gartenanbau ziemlich pflegeleicht und bieten eine reiche, zuverlässige Ernte.

Pflanzzeit, Standort und Boden (bei Außenbepflanzung):

Die Heidelbeere wird über Stecklinge vermehrt. Im Hochsommer werden die aus gesunden und weichen Trieben abgeschnitten. Sie gelangen in einen Anzuchtkasten und später in einen Topf. Nach rund 1 Jahr können sie auf ein Beet gepflanzt werden. Die Pflanzzeit darf dabei ruhig im Frühjahr oder Herbst liegen. Ebenso werden die Triebe um 1/3 abgeschnitten und eine Grube am Standort ausgehoben. Das Loch benötigt eine Tiefe von 30 bis 40 cm und eine Breite von 80 bis 100 cm. Die Länge richtet sich nach Anzahl der Heidelbeersträucher. Zwischen jedem Gewächs der Heidelbeere sollten mindestens 70 cm liegen. Gleichermaßen ist beim Pflanzen darauf zu achten, dass der Topfballen etwa 5 cm über dem Erdniveau liegt.
Zuvor muss natürlich erst der richtige Standort ausgewählt werden. Die Erde sollte an einen sonnigen Platz für die Heidelbeere humusreich und sandig bis moorig sein. Auch waldähnliche Bodenbedingungen sind notwendig. Aufgrund dessen ist das Einarbeiten von Rindenkompost (aus Kiefern-, Tannen- bzw. Fichtenholz.) zu empfehlen. Alternativ kann es auch Rhododendronerde oder eine Mischung aus Sand, Gartenerde und Torf sein. Dazu kommt eine 15 bis 20 cm dicke Nadelholz-Hackschnitzel-Mulchschicht.

Pflanzzeit, Standort und Boden (bei Topfbepflanzung)
Die Kultur-Heidelbeere kann auch in Töpfen oder Kübeln gezüchtet werden. Die Vermehrung geschieht dabei auf gleicher Ebene wie bei der Außenbepflanzung. Genauso muss der Standort für die Heidelbeere sonnig sein. Zudem werden die gleichen Bodenansprüche gestellt. Zusätzlich sind Pflanzgefäße mit einem Durchmesser von 15 Litern mit Abzugslöchern für Regen- oder Gießwasser nötig.

Pflege:

Unabhängig ob Außen- oder Topfbepflanzung muss die Heidelbeere nach dem Einpflanzen gegossen werden. Als Flüssigkeit empfiehlt sich mineralienarmes Regenwassern. Ebenso benötigt im weiteren Verlauf jede Pflanze weiterhin viel Feuchtigkeit. Die getopfte Heidelbeere ist zudem, alle 2 Jahre in ein größeres Gefäß umzusetzen. Darüber hinaus sind die Erziehung und der Schnitt der Heidelbeere von Bedeutung. Hierbei werden lediglich 3 bis 4 Jahre alte Triebe unter einen neuen Seitentrieb eingekürzt. Zu alte Pflaznzentriebe werden aus den Boden gezogen und neue Bodentriebe nachgezogen. Anschließend darf die Heidelbeere mit einem Volldünger gedüngt werden.

Krankheiten:

Heidelbeeren im Gartenanbau werden ab und zu von Grauschimmel oder Blattchlorosen befallen. Blattchlorosen kommen von zu viel Kalk. Als Gegenmaßnahme sollte kalkhaltiger Boden oder kalkhaltiges Wasser für den Anbau der Heidelbeere vermieden werden. Schädlinge gibt es für die Obstpflanze (so gut wie) keine. Allerdings werden die Früchte gerne von Vögeln verspeist. Hiergegen hilft eine rechtzeitige Ernte.

Überwinterung:

Wegen des Waldbodens sind Waldheidelbeeren etwas vor Frost geschützt. Für Kulturheidelbeeren ist aber ein Winterschutz angebracht. So können getopfte Pflanzen an einen vor Frost geschützten, aber nicht zu warmen Ort gestellt werden. Bei Heidelbeeren auf dem Beet ist es möglich, den Bereich um die Wurzeln mit Grasschnitt oder Rindenmulch abzudecken. Auch mit Stroh, Tannenschnitt und Vlies ist es möglich, einen Winterschutz für die Heidelbeere zu errichten.

Ernte:

Damit die Ernte gut ausfällt, sollten mindestens Blaubeersträucher zwei verschiedener Sorten beieinanderstehen. Ideal ist es, wenn sie unterschiedliche Reifzeiten aufweisen. Damit dauert die Erntezeit länger an. Die Ernte selbst beginnt, sobald die ersten Beeren reif sind. Dies ist an ihrer rötlich-violetten bis blauschwarzen Farbe zu erkennen. Sie breitet sich über die ganze Frucht aus. Damit ist bei Vollreife auch der Stielansatz gefärbt. Nun wird die Heidelbeere gepflückt. Sie kann frisch gegessen werden. Sehr gut schmeckt sie in Joghurt oder Müsli. Zudem sind Blaubeerpfannkuchen, Blaubeermuffins oder Gelees bekannt. Die Ernte kann bis zu 4 Wochen andauern.